Feuerschäden gehören zu den existenziellen Risiken für Hauseigentümer. Die HanseMerkur Gebäudeversicherung schützt vor Schäden durch Feuer und definiert dabei genau, was als Brand gilt: ein Feuer, das ohne bestimmungsgemäßen Herd entsteht oder ihn verlässt und sich aus eigener Kraft ausbreiten kann.
Es gilt bei Feuer:
Brand ist ein Feuer, das ohne einen bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn verlassen hat und das sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag.
Was bedeutet das konkret?
Als Lesehilfe: Nicht jedes Feuer zählt automatisch als Brand im Sinne der Versicherung. Gemeint ist ein Feuer, das dort brennt, wo es nicht hingehört – also außerhalb eines dafür vorgesehenen Herdes (etwa Ofen oder Kamin) –, oder das seinen vorgesehenen Ort verlassen hat. Zusätzlich muss es die Fähigkeit haben, sich von selbst weiter auszubreiten. Die HanseMerkur Gebäudeversicherung deckt Schäden durch solches Feuer ab.
Häufige Fragen
Was gilt als Brand in der HanseMerkur Gebäudeversicherung?
Brand ist ein Feuer, das ohne einen bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn verlassen hat und das sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag.
Welche Schäden deckt die HanseMerkur Gebäudeversicherung ab?
Die HanseMerkur Gebäudeversicherung deckt Schäden durch Feuer ab und bietet damit eine verlässliche Absicherung für Eigentümer im Schadensfall.
Muss sich ein Feuer ausbreiten können, um als Brand zu gelten?
Ja. Zur Definition des Brandes gehört, dass sich das Feuer aus eigener Kraft auszubreiten vermag.
Für wen ist die Absicherung durch die HanseMerkur Gebäudeversicherung gedacht?
Die Absicherung ist für Eigentümer gedacht und bietet ihnen im Schadensfall eine verlässliche Absicherung.
[Hinweis: Die Aktualität dieser Inhalte können sich geändert haben, aktuelle Informationen finden Sie unter den weiterführenden Informationen.]