Wie sich der Beitrag in der Gebäudeversicherung der HanseMerkur zusammensetzt, lässt sich anhand von drei Grundlagen nachvollziehen: der Versicherungssumme „Wert 1914“, dem Beitragssatz und dem Anpassungsfaktor. Aus deren Multiplikation ergibt sich der jährlich zu zahlende Beitrag – transparent und leicht verständlich erklärt.
Die Grundlagen der Berechnung des Beitrags sind:
- die Versicherungssumme „Wert 1914“,
- der Beitragssatz sowie
- der Anpassungsfaktor.
Der jeweils zu zahlende Jahresbeitrag wird berechnet durch die Multiplikation dieser Werte.
Was bedeutet das konkret?
Der jährliche Beitrag für die Gebäudeversicherung entsteht, indem drei Größen miteinander verrechnet werden: die Versicherungssumme „Wert 1914“, der Beitragssatz und der Anpassungsfaktor. Werden diese drei Werte multipliziert, ergibt sich der Betrag, den Sie pro Jahr für den Versicherungsschutz zahlen.
Häufige Fragen
Welche Grundlagen bestimmen den Beitrag?
Der Beitrag beruht auf der Versicherungssumme „Wert 1914“, dem Beitragssatz und dem Anpassungsfaktor.
Wie wird der Jahresbeitrag berechnet?
Der jeweils zu zahlende Jahresbeitrag wird durch die Multiplikation von Versicherungssumme „Wert 1914“, Beitragssatz und Anpassungsfaktor ermittelt.
Was ist die Versicherungssumme „Wert 1914“?
Die Versicherungssumme „Wert 1914“ ist eine der drei Grundlagen zur Berechnung des Beitrags. Weitere Informationen finden Sie im verlinkten Beitrag zur Ermittlung der Versicherungssumme.
Welche Rolle spielt der Anpassungsfaktor?
Der Anpassungsfaktor ist neben der Versicherungssumme „Wert 1914“ und dem Beitragssatz eine der Größen, die in die Berechnung des Jahresbeitrags einfließen.
[Hinweis: Die Aktualität dieser Inhalte können sich geändert haben, aktuelle Informationen finden Sie unter den weiterführenden Informationen.]